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2. Frauen OL HH/SH

Spielerinnen: (v.l.n.r.)
Stehend: Caja Kuchel, Katharina Ley, Emma Otte, Fiona Wolff, Viveka Romeyke, Inra Krück, Katharina Niese
Knieend: Ann-Christin Staack, Kristin Dins, Samira Köhnholdt, Katja Burmeister, Lea Schweinem, Hanna Schubbe, Lotta Bremer, Jacqueline Küppers, Julia Fiering

Jörg Becker

Jörg Becker

Leiter HG
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Anna Heyck-Schäfer

Anna Heyck-Schäfer

Co-Trainerin
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04.03.2018 SG Niendorf/Wandsetal gegen HG O-K-T II

Am 04.03.2018 machten wir uns auf den Weg zu Tabellenschlusslicht SG Niendorf / Wandsetal, die uns in der Hinrunde unseren ersten Sieg bescherten. So viel sei schon einmal vorweg verraten: Das allwöchentliche Parteiballspiel rettete uns mal wieder den Ar***…

Auch diesen Sonntag durften wir an der Seitenlinie einmal mehr Debut feiern: Hilke und Enke begleiteten uns zu dieser wichtigen Partie im Abstiegskampf, aus der wir auf jeden Fall Punkte mitnehmen mussten. Unseren kleinen Kader komplettierten heute Spielerinnen der 1. und 3. Damen sowie der A-Jugend – noch einmal vielen Dank an alle!

Das Spiel begann direkt vergleichsweise temporeich, gestaltete sich die ersten Minuten jedoch über ein 3:3 und 6:6 recht ausgeglichen. In der Offensive kamen wir zunächst vor allem aus dem Rückraum zum Erfolg, während wir uns in der Defensive erst einmal finden mussten. Die Gastgeberinnen erzielten ihre Treffer überwiegend aus dem Tempospiel und bestraften so jeden technischen Fehler bzw. jede vergebene Torchance unsererseits. Im einfachen Stellungsspiel war die SG allerdings wenig einfallsreicht. Nichtsdestotrotz waren uns die Gegnerinnen stets ein Tor voraus und setzten sich in der 22. Minute erstmalig mit drei Toren ab (11:8). In den letzten Minuten der ersten Hälfte legten wir dann aber einen drei-Tore-Lauf hin und erzielten den Remis. Diesen wollten wir selbstverständlich gern in die Pause retten, doch ein paar Sekunden vor Schluss kassierten wir noch einen ärgerlichen Gegentreffer, sodass wir mit einem Tor Rückstand in die Kabine gingen (13:12).

Das hohe Tempo der ersten 30. Minuten war uns anzusehen, doch dass wir noch eine Schippe drauflegen und das Spiel bis zum Schlusspfiff drehen wollten, stand nicht in Frage. Allerdings kamen wir wieder einmal nicht so dynamisch aus der Pause wie wir es uns vorgenommen hatten, sodass es keine Überraschung war, dass sich die Niendorferinnen bis zur 39. Minute erneut mit drei Toren abgesetzt hatten (17:14). Wir kämpften uns zwar wieder bis auf ein Tor heran, wurden aber im Angriff zunehmend einfallsloser und vergaben wieder einmal zu viele Chancen. Bis zur 48. Minute hatten die Gastgeberinnen angetrieben von dem lautstarken Publikum ihre Führung auf vier Zähler ausgebaut (20:16), sodass Hilke und Enke gezwungen waren, die grüne Karte zu schmeißen und uns wachzurütteln.

Phasenweise wirkten wir wieder als glaubten wir die Partie schon verloren. Es gelang uns nicht, den Rückstand zu verkürzen, sodass die SG in der 56. Minute immer noch einen komfortablen vier-Tore-Vorsprung hatte (23:19) und den zwei Punkten immer näher kam. Unsere Bank zog die Notbremse und ordnete eine offensive Manndeckung an. Diese verunsicherte die Gegnerinnen so, dass wir mehrfach den Ball erobern und schnell nach vorne spielen konnten. In der 58. Minute hatten wir dadurch schon zwei Tore aufgeholt ehe die Niendorferinnen selbst noch einmal erfolgreich trafen. Wir ließen uns davon jedoch nicht beirren und erzielten selbst noch zwei schnelle Treffer bis es uns 15 Sekunden vor Abpfiff gelang, den Ausgleich zu erzielen und eine Zwei-Minuten-Strafe rauszuholen. Die letzten Sekunden reichten dann leider nicht mehr, um den Ball noch einmal im gegnerischen Tor zu platzieren und zwei Punkte zu entführen, doch nach diesem Spielverlauf konnten wir schon froh sein, dass wir überhaupt einen Punkt mitnehmen konnten. In den nächsten Trainingseinheiten werden wir uns das Meckern über das Parteiballspielen dann wohl mal verkneifen und Sünje insgeheim einmal mehr dafür danken.

Am nächsten Samstag, den 10.03.2018, empfangen wir dann den TuS Esingen, der uns in der Hinrunde auf dem völlig falschen Fuß erwischte und uns gnadenlos aus dem Rückraum nass machte (30:21). Nun gilt es, dies abzuhaken und die Revanche zu nutzen, um weitere, wichtige Punkte auf unserem Konto zu verbuchen und den Abstieg vielleicht doch noch abwenden zu können

Kristin „Krissi“ Dins

17.02.2018 SV Preußen Reinfeld gegen HG O-K-T II

Am 17.02.2018 machten wir uns zu verhältnismäßig früher Zeit mit kleinem Kader auf den Weg zum SV Preußen Reinfeld, wo wir endlich einmal wieder punkten wollten. Da die A-Jugend für ihr Spiel am Folgetag geschont wurde, unterstützten uns die Dritten Frauen wieder einmal tatkräftig. Dieses Mal komplettierten nicht nur Spielerinnen unseren Kader, sondern wir borgten uns auch direkt Trainer Rico Sasse aus, der sein Debut an der Seitenlinie feiern durfte. Dass es leider nicht viel zu feiern gab, stellte sich im Verlauf der Partie leider schnell heraus …

Die Gastgeberinnen begrüßten uns direkt mit hohem Tempo und einem 4:0-Lauf. Wir kamen wieder einmal nicht in die Puschen und brauchten 5 Minuten, um den ersten Ball im gegnerischen Kasten unterzubringen. Aus dem normalen Angriffsspiel gelangen uns zunächst keine weiteren Treffer, doch die erste und zweite Welle waren heute mal zufriedenstellend. Allerdings verhinderten diese nicht, dass es dem SV bis zur 15. Minute gelang, sich bereits mit fünf Toren (8:3) abzusetzen. Dies war natürlich auch unserer Defensivleistung geschuldet, denn wir nahmen die Gegnerinnen zwar auf, machten den Ball aber nicht konsequent genug fest.

Allmählich wachten wir dann aber doch auf und verkürzten nach und nach bis auf zwei Zähler (10:8). Die Reinfelderinnen ließen sich davon jedoch nicht beirren und bauten ihren Vorsprung schnell wieder auf vier Tore aus und holten zusätzlich gleich zwei Zwei-Minuten-Strafen raus, sodass wir uns in doppelter Unterzahl beweisen mussten. Da wir heute schon Mühe hatten, in Gleichzahl mit dem Aufsteiger mitzuhalten, gelang uns dies natürlich nicht besonders gut, sodass wir in der 24. Minute mit 15:8 zurücklagen. Bis zur Pause schafften wir es dann aber, uns mit einem fünf-Tore-Rückstand über Wasser zu halten (18:13).

Nach der Halbzeit machten die Reinfelderinnen dort weiter, wo sie aufgehört hatten und zogen bis zur 34. Minute mit sieben Toren davon (22:15), während wir vorne immer noch nicht richtig ins Spiel fanden, zu viele Bälle verloren bzw. zu oft Holz trafen und dem SV so die Chance auf viel zu viele Konter boten. Zudem gelang es uns nicht, unsere Abwehrreihe zu stabilisieren.

Trotzdem wollten wir uns nicht so leicht geschlagen geben und es waren ja auch noch gute 20 Minuten zu spielen, doch wir waren heute einfach mit dem falschen Bein aufgestanden. So blieb es uns nur noch, Schadensbegrenzung zu betreiben. Es gelang uns nicht, den Rückstand wieder aufzuholen, stattdessen waren die Gastgeberinnen schon bis zur 45. Minute mit zehn Zählern davongezogen. Zu guter Letzt verletzte sich Katha noch an der Schulter – gute Besserung noch einmal an dieser Stelle!

Schöner wurde das Grauen auch in der letzten viertel Stunde leider nicht mehr, sodass wir uns mit 39:29 geschlagen geben mussten. Wir hatten heute weiß Gott nicht unseren besten Tag erwischt, doch die schlechteste Leistung auf dem Feld lieferten wir dennoch nicht ab – dies überließen wir den beiden Unparteiischen, die sich auf beiden Seiten alle Mühe gaben.

Dieses Spiel haken wir am besten ganz schnell ab und hoffen, dass wir vor den nächsten wichtigen Partien doch noch irgendwie die Kurve kriegen und anfangen, Punkte einzufahren!

Kristin „Krissi“ Dins

11.02.2018 HSG Holstein Kiel/Kronshagen gegen HG O-K-T II

Am 11.02.2018 waren wir zu Gast bei der HSG Holstein Kiel / Kronshagen. Hier hatten wir nach einer knappen Niederlage in der Hinrunde noch etwas gutzumachen, doch die Rechnung hatten wir ohne die gegnerische Torhüterin gemacht…

An der Seitenlinie übernahm wieder einmal Sebastian das Kommando, während die A-Jugend, fast schon wie gewohnt, unseren Kader komplettierte – an dieser Stelle noch einmal vielen Dank für den super Zusammenhalt im Verein!

Die HSG war niemandem unbekannt, sodass wir direkt mit einer 5-1-Abwehr begannen, um besser auf die Wurfgewalt der Gastgeber reagieren zu können. Obwohl wir, trotz guter Chancen, bis zur sechsten Minute auf unseren ersten Treffer warten mussten, fanden wir recht gut in die Partie. Auf das erste Tor sollten direkt zwei weitere folgen, sodass wir die Kronshagenerinnen, die inzwischen selbst schon drei Tore erzielen konnten, wieder einholten (3:3, 8. Minute). Anschließend gestaltete sich das Spiel über ein 5:5, 6:6 und 7:7 auf Augenhöhe. Die mehrfache knappe Führung hatten wir uns vor allem in der Defensive erarbeitet, hier konnte man uns kaum etwas vorwerfen. Im Angriff hingegen agierten wir zunächst nur etwas zu ungeduldig bis sich schließlich der Fluch einschlich und wir die Torfrau der HSG zur Heldin schossen. Nach einem vier-Tore-Lauf bis zur 24. Minute zogen die Gegnerinnen das erste Mal davon (13:8).

Unsere technischen Fehler und vergebenen Torchancen von sämtlichen Positionen wurden von den tempostarken Kronshagenerinnen immer wieder bestraft. Bis zur Pause gelang es uns nicht, dies abzustellen und auch das Umstellen auf eine 4-2-Abwehr konnte dies nicht ausbügeln, obwohl diese gut funktionierte. Somit stand er zur Halbzeit konsequenter Weise 15:11.

Wir stellten nach der Pause nicht großartig um. Es lief schließlich nicht schlecht, wir scheiterten nur am Abschluss. Dass die Torhüterin auf der anderen Seite nicht gewechselt wurde, wunderte demnach keinen. Für unser erstes Tor nach Wiederanpfiff brauchten wir erneut sieben Minuten. Zu unserem Glück taten sich aber auch die Gastgeberinnen schwer und bauten ihren Vorsprung nur geringfügig weiter auf 17:11 aus. Es gelang uns nicht, diesen Fluch aus unseren Köpfen zu verbannen – unsere Chancenauswertung blieb weiterhin unterirdisch. Die HSG ließ sich auch durch unsere weiterhin gut funktionierende 4-2-Deckung nicht beirren und spielte geduldig ihren Stiefel runter. So gerieten wir über ein 19:12 und ein 23:16 immer wieder mit sieben Toren in Rückstand. Für die letzten zehn Minuten stellte Sebastian noch einmal um und brachte damit neuen Schwung in die Partie. Es gelang uns, einige Bälle abzufangen und diese tatsächlich im gegnerischen Kasten unterzubringen, sodass wir den Vorsprung der Gegnerinnen verkürzen könnten. In der 52. Minute hatten wir uns bereits auf vier Tore wieder ran gekämpft, doch so leicht ließ sich die HSG das Spiel nicht aus der Hand nehmen. In der 58. Minute wurde es noch einmal spannend als wir auf zwei Zähler verkürzten (27:25), doch mehr war dann auch leider nicht mehr für uns drin. Hätten wir es zumindest in den letzten Minuten geschafft, die technischen Fehler abzustellen und die Hundertprozentigen reinzumachen, hätten wir vielleicht die Chance gehabt, das Spiel zu drehen, doch so mussten wir uns letztlich mit 29:27 geschlagen geben.

Nützt nichts, für uns heißt es weitermachen und nicht aufgeben! Es gibt noch genug Revanchen, in denen die Zeichen gut stehen, Punkte mitzunehmen – Beispielsweise in der nächsten Partie gegen den SV Preußen Reisfeld am 17.02.2018!

Kristin „Krissi“ Dins

04.02.2018 HG O-K-T II gegen SC Alstertal-Langenhorn

Am 04.02.2018 hatten wir den ungeschlagenen Ligaprimus SC Alstertal-Langenhorn zu Gast. Während wir im Hinspiel in der ersten Halbzeit recht gut mit hielten, kamen wir in der zweiten Hälfte nicht über vier Tore hinaus – dies galt es heute zu vermeiden, auch wenn wir nichts zu verlieren hatten!

Wir starteten mit Unterstützung aus der A-Jugend, der dritten Frauen und von Hossa (1. Frauen) recht gut in die Partie und gestalteten diese in der Anfangsphase auf Augenhöhe. Vorne kamen wir über ein breites Spiel zum Erfolg und in der Defensive machten wir es den Gegnerinnen mit einer offensiv orientierten Abwehrformation schwer. Über ein 3:5, 8:9 und 11:12 legte Alstertal zwar immer wieder vor, doch wir ließen uns nicht abschütteln, erzielten immer wieder den Ausgleich und übernahmen in der 22. Minute sogar kurzzeitig die Führung (13:12). Trotz nachlassender Kräfte ließen wir die Gäste nicht in ihr gewohntes Tempospiel kommen. So konnten wir nach einer super Leistung mit einem Remis (17:17) in die Pause gehen.

Leider gelang es uns nicht, die Euphorie aus der starken ersten Halbzeit mitzunehmen. Stattdessen starteten wir mit fehlender positiver Körpersprache in die zweite Hälfte und verschliefen den Wiederanpfiff. SCALA nutzte dies geschickt aus und legte ab der 33. Minute einen sechs-Tore-Lauf vor, sodass wir in der 42. Minute mit einem 19:26 und wieder einmal kurzzeitig hängenden Köpfen auf der Platte standen. Aufgeben war für uns trotzdem keine Option. Es war kaum möglich, die Gegnerinnen in ihrem Tempospiel, in das sie nun gefunden hatten, zu bremsen und den Rückstand aufzuholen. Fünf Minuten vor Schluss lagen wir demnach mit inzwischen zehn Zählern zurück (24:34). Ziel war es, die Niederlage so gering wie möglich zu halten und so sammelten wir ein letztes Mal alle Kräfte für die Schlussphase zusammen und richteten unsere Abwehrreihe noch offensiver aus. Dies machte sich bezahlt, sodass wir Ergebniskorrektur betreiben konnten. Endstand: 29:36. Somit mussten wir den SC Alstertal-Langenhorn letztlich mit zwei Punkten im Gepäck ziehen lassen.

Als nächstes geht es am 11.02.2018 zur HSG Holstein Kiel Kronshagen, wo wir nach einer ärgerlich knappen Niederlage in der Hinrunde noch eine offene Rechnung zu begleichen haben.

Kristin „Krissi“ Dins

28.01.2018 TSV Ellerbek gegen HG O-K-T II

Am 28.01.2018 waren wir zu Gast beim TSV Ellerbek, dem wir in der Hinrunde in letzter Sekunde durch eine komplett offensive Abwehr noch einen Punkt abknüpfen konnten. Trotz unseres dünnen Kaders, den wir dieses Wochenende im Wesentlichen mit Spielerinnen aus der Dritten sowie mit Sebastian an der Seitenlinie komplettierten, durften die Gegnerinnen demnach mit etwas mehr Respekt in die Partie gehen.

Wir starteten recht gut in das zunächst ausgeglichene Spiel. In der Abwehr passten die Absprachen noch nicht zu hundert Prozent und vorne fehlte uns teilweise die Geduld, doch bis zur Mitte der ersten Halbzeit hatten wir uns ganz gut gefunden. In der elften Minute übernahmen wir das erste Mal die Führung (5:6) und bauten diese bis zur 18. Minute auf drei Tore aus. Konsequenter Weise warf der Ellerbeker Trainer daraufhin die grüne Karte und traf damit direkt ins Schwarze: Die Gegnerinnen legten einen fünf-Tore-Lauf aufs Parkett und übernahmen die Führung. Bis zur Pause wollten wir uns jedoch nicht abhängen lassen und verkürzten noch einmal auf ein Tor, sodass es zur Halbzeit 13:12 stand.

In der zweiten Hälfte führten wir die offensiver gestellte Abwehr fort, auf die wir kurz vor Pausenpfiff umgestellt hatten, und agierten im Angriff mit zwei Kreisläufern. Diese taktischen Maßnahmen schienen gut zu greifen, sodass wir in der 35. Minute wieder die Führung übernahmen (14:15) und diese zunächst weiter ausbauten. Allerdings ließen sich die Gastgeberinnen nicht abschütteln und erzielten in der 42. Minute schließlich erneut den Remis (17:17). In der Deckung zählten wir zeitweise nicht richtig ab und vorne machten wir das Spiel nicht breit genug und waren zu ungeduldig. Unsere Fehler bestrafte der TSV mit Tempogegenstößen und legte so zunächst ein paar Tore vor. Mangelnden Einsatz konnte man beiden Teams in den letzte zehn Minuten über ein 21:21 (50. Minute) und ein 22:22 (52. Minute) nicht vorwerfen, doch die Gegnerinnen hatten ein Quäntchen mehr Glück und verhielten sich einen Tick cleverer. Dadurch gelang es den Ellerbekerinnen noch einmal, sich mit 27:24 abzusetzen (57. Minute), doch wir hatten das Kämpferherz am richtigen Fleck und warfen noch einmal alles in die Waagschale. In den letzten Minuten wurde es noch einmal hektisch: In der 59. Minute warfen wir den Anschlusstreffer und provozierten noch eine doppelte Unterzahl der Gegnerinnen. Allerdings mussten wir selbst eine 2-Minuten-Strafe gegen die Bank hinnehmen. Nichtsdestotrotz kamen wir kurz vor Schluss noch einmal in Ballbesitz und brachten den Ball unter Bedrängnis nach vorne und mit dem Schlusspfiff sogar im Tor unter. Die beiden Unparteiischen ließen den Treffer jedoch nicht mehr zählen und revidierten auch den gegeben Freistoß, aus dem der lange Pass nach vorne resultierte, nicht, der nach neuem Regelwerk ein Siebenmeter hätte sein müssen. So mussten wir uns schließlich unglücklich mit 27:26 geschlagen geben.

Für die nächsten Spiele gilt es, den Einsatz und Kampfgeist aus dieser Partie mitzunehmen und nicht aufzugeben!

Kristin „Krissi“ Dins

20.01.2018 HG O-K-T II  gegen  FC St. Pauli

Am 20.01.2018 durften wir passender Weise in Kropp die Rückrunde einleiten. Für diese haben wir uns vorgenommen, einige offene Rechnungen zu begleichen und mehr Punkte einzusacken als in der Hinrunde. Die Zeichen standen positiv, schließlich haben wir, wenn wir denn mal zuhause gepunktet haben, in Kropp gespielt. Zudem komplettierten einige Mädels aus der 1. Mannschaft unseren stark ausgedünnten Kader und Finn gab an der Seitenlinie sein Debüt – vielen Dank noch einmal an dieser Stelle!

In Ballbesitz starteten wir recht gut in die Partie. Wir machten das Spiel von Anfang an breit und erspielten uns mehrere gute Chancen. Wie in der vorherigen Woche brauchten wir uns zunächst über den Angriff keine Gedanken machen, doch standen wir in der Defensive wieder einmal nicht kompakt genug. Wir gingen zwar direkt in Führung und ließen uns diese nicht strittig machen, aber einen wirklichen Vorsprung konnten wir uns so eben nicht verschaffen. Den Großteil der ersten Hälfte hielten wir die Gegnerinnen immer mit zwei bis drei Toren auf Abstand bis unsere Einfallslosigkeit im Angriff und fehlende Konsequenz in der Abwehr schließlich in der 25. Minute mit dem Ausgleich (12:12) bestraft wurde. Wir ließen allerdings nicht zu, dass die Gegnerinnen das Spiel drehten und retteten uns mit einem Tor Vorsprung in die Pause (15:14).

Unser Tief zu Beginn der zweiten Halbzeit scheinen wir zusammen mit dem alten Jahr verabschiedet zu haben: Wir starteten wach und motiviert in die zweite Hälfte und hatten uns vorgenommen, uns in der Abwehr wieder mehr gegenseitig zu unterstützen und vorne durch Übergänge klare Torchancen zu erarbeiten. Bis zur 37. Minute legten wir einen drei-Tore-Lauf vor und führten komfortabel mit 18:14. Allerdings ließ sich der FC St. Pauli auch nicht einfach so abfrühstücken. Die Mädels merkten schnell, dass sie aus der zweiten Reihe einfach zum Erfolg kamen und verkürzten ihren Rückstand so bis zur 41. Minute wieder auf zwei Tore (20:18). Die nächsten zehn Minuten waren unsererseits von unkonzentrierten Abschlüssen und etwas Glück in der Deckung geprägt. Wir traten zwar nicht vollends souverän auf und machten es mit einem 23:22 in der 51. Minute noch einmal spannend, doch mitnehmen wollten wir die zwei Punkte auf jeden Fall. Durch einen Schlussspurt verschönerten wir das Ergebnis noch einmal und konnten letztlich durch ein 26:22 die erste offene Rechnung begleichen und wichtige Punkte auf unserem Konto verbuchen.

Kristin „Krissi“ Dins

12.01.2018 HG O-K-T II  gegen  ATSV Stockelsdorf

In das neue Jahr starteten wir mit einer sehr wichtigen Partie gegen Kellerkonkurrenten ATSV Stockelsdorf. Um dem Abstiegskampf ein Stück zu entfliehen, war es enorm wichtig, zwei Punkte aus diesem Spiel mitzunehmen.

Wir starteten in der Defensive und kamen mit einem gehaltenen Siebenmeter recht gut ins Duell. Trotz dessen gestaltete sich die Partie über ein 3:3, 5:5 und 8:8 zunächst recht ausgeglichen. In der 15. Minute konnten wir uns das erste Mal mit einer zwei-Tore-Führung (11:9) absetzen. Während es in der Offensive recht gut lief, fanden wir nicht wirklich ins Deckungsspiel. Wir gingen die Gegnerinnen zwar an, machten den Ball aber nicht konsequent genug fest. So war es die logische Konsequenz, dass die Gäste in der 21. Minute erneut ein Remis erzielten. Durch die von Sünje genommene Auszeit wurden wir zwar noch einmal wachgerüttelt und dazu angespornt, uns in der Deckung zusammenzureißen, sodass wir zeitweise wieder die Führung übernahmen, doch es gelang uns nicht, den Vorsprung sicher in die Halbzeit zu bringen (16:16).

Bekannt dafür, schlecht in die zweite Hälfte zu starten, schlugen wir uns in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit ziemlich gut und erarbeiteten uns schnell unseren zwei-Tore-Vorsprung zurück (18:16, 32. Minute). Die Stockelsdorferinnen ließen sich jedoch auch nicht lange bitten, wieder wach zu werden und glichen bereits zwei Minuten später wieder aus. Wir stabilisierten uns zwar nach und nach in der Abwehr, allerdings schlichen sich vorne zunehmend Fehler ein. Die während der ersten Hälfte eingewechselte gegnerische Torhüterin kam immer mehr in Form, während unsere Konzentration im Abschluss laufend nachließ – schlechte Kombi! So ließen wir uns schließlich in der 41. Minute die Führung von den Gästen aus der Hand nehmen. Der ATSV drehte immer mehr auf und schloss selten einen Angriff torlos ab. Zehn Minuten vor Schluss hatten die Stockelsdorferinnen ihre Führung auf drei Tore ausgebaut, sodass wir gezwungen waren, eine Auszeit zu nehmen. Tatsächlich verkürzten wir schnell wieder auf einen Treffer, ließen die Gegnerinnen aber immer wieder zwei Tore Abstand gewinnen, sodass wir uns schlussendlich auch mit 26:28 geschlagen geben mussten.

Somit konnten wir die Hinrunde leider nicht positiv abschließen, doch die Rückrunde kann eigentlich nur besser werden. Am 20.01.2018 startet diese mit der Revanche gegen die Damen des FC St. Pauli, gegen die wir auswärts (ohne Backe) nur knapp unterlagen. Wir hoffen, endlich das Runder rumreißen und uns nach und nach aus dem Tabellenkeller befreien zu können!

Kristin „Krissi“ Dins

16.12.2018 HG O-K-T II  gegen  Bredstedter SV

Nachdem wir am vergangenen Wochenende ärgerlich knapp dem MTV Herzhorn unterlagen (25:24), wollten wir uns am 16.12.2017 gegen den Bredstedter TSV mit einem guten Spiel und zwei Punkten auf die anschließende Weihnachtsfeier einstimmen und positiv in die Winterpause verabschieden.

Unterstützt von unserer A-Jugend erwischten wir heute jedoch nicht den besten Start in die Partie – innerhalb der ersten Minute hatten die Gäste den Ball direkt zweimal in unserem Kasten platziert. Wir fanden in der Defensive kaum ins Spiel und vorne im Angriff war unsere Chancenauswertung von Anfang an unterirdisch. Es schien als seien wir gedanklich schon in der Pause… So war es nur die logische Konsequenz, dass die Bredstedterinnen früh die Führung übernahmen. Allerdings gelang es dem TSV dank unseres Einsatzes zunächst nicht, diese über ein 3:5 und 5:7 auf mehr als zwei Tore auszubauen. Bis zur Mitte der ersten Hälfte hatten wir uns wieder gefangen und den Remis (8:8) erkämpft, sodass die Karten noch einmal neu gemischt wurden. Die Gegnerinnen ließen sich davon jedoch nicht beirren, ganz im Gegenteil – der TSV legte einen Zahn zu und verdiente sich eine vier-Tore-Führung (9:13, 23. Minute). Bis zur Pause gelang uns nur noch ein einziger Treffer, sodass wir mit hängenden Köpfen und einem 10:16 in die Kabine gingen.

Die zweite Halbzeit verlief ähnlich. Wir begannen zwar recht gut und holten schnell zwei Tore wieder auf, doch lange hielt der Enthusiasmus nicht an. Fehlende Konsequenz in der Abwehr und eine weiterhin schlechte Torausbeute führten dazu, dass die Gäste über ein 15:20 (44. Minute) und ein 17:22 (49. Minute) bis zur 58. Minute mit acht Toren (20:28) davongezogen. Auch die letzten verhältnismäßig torreichen Minuten fielen leider nicht zu unseren Gunsten aus, sodass wir schließlich mit 24:31 untergingen.

Im Jahr 2017 steckt einfach der Wurm, doch wir geben nicht auf und setzen alles daran, dass 2018 für uns besser aussieht! Bis dahin wünschen wir allen besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Kristin „Krissi“ Dins

09.12.2017 MTV Herzhorn gegen HG O-K-T II

Nach zwei spielfreien Wochenenden waren wir am 09.12.2017 zu Gast beim MTV Herzhorn, der vor Spielbeginn mit nur einem Punkt mehr lediglich einen Tabellenplatz über uns stand. Umso wichtiger war es, aus dieser Partie die Punkte mitzunehmen und umso ungünstiger, dass wir mit einem ziemlich kleinen Kader von neun Spielerinnen, darunter zwei Torhüterinnen und zwei Kreisläuferinnen, anreisen mussten. Aus der letzten Saison erinnerten wir uns noch an ein ziemlich körperbetontes Duell und unglückliche Schiedsrichterentscheidungen, was letztendlich dazu führte, dass uns die Herzhornerinnen bezwangen und so den eigenen Abstieg in der letzten Saison verhinderten.

Doch gerade deswegen sollte heute alles anders werden, auch wenn alle Zeichen gegen uns standen – jetzt erst recht! Wir starteten recht gut in die Partie und schafften es, den ersten Torerfolg der Gastgeberinnen bis in die dritte Minute hinaus zu zögern und zunächst kurzzeitig die Führung zu übernehmen. Insgesamt gestalteten sich die ersten zehn Minuten über ein 3:3, 4:4 und 5:5 recht ausgeglichen, doch nach und nach kamen die Gegnerinnen besser ins Spiel und konnten sich bis zur 19. Minute mit drei Toren (10:7) absetzen. Wir kamen zwar immer wieder bis auf ein Tor an den MTV heran, schafften es bis zur Pause aber nicht, das Spiel zu drehen. In die Kabine gingen wir zur Halbzeit daher mit 15:13.

Wir wussten, dass wir uns unsere Kräfte einteilen, aber auch alles geben mussten und dass wir es uns nicht wieder erlauben konnten, den Beginn der zweiten Hälfte zu verschlafen. Wir starteten zwar direkt mit einem Tor in den zweiten Teil der Partie, kassierten dann jedoch direkt eine 2-Minuten-Strafe, auf die eine weitere folgte. Dementsprechend gehörten die ersten fünf Minuten der zweiten Hälfte wieder einmal nicht uns. Doch nachdem wir die Zeitstrafen überstanden hatten, drehten wir noch einmal auf und verkürzten den Rückstand immer wieder auf ein Tor (19:18, 39. Minute). In der 45. Minute belohnten wir unseren Kampfgeist und Einsatz schließlich mit dem Remistreffer. Allerdings kassierten wir im Anschluss erneut eine zweiminütige Herausstellung und mussten uns in Unterzahl weiter behaupten. Durch eine weitere zusätzliche Zeitstrafe und einen nicht verwandelten Siebenmeter unsererseits ermöglichten wir es den Herzhornerinnen, mit zwei Toren davon zu ziehen. Doch wir gaben nicht auf, kamen wieder an die Gegnerinnen heran und erzielten in der 53. Minute erneute den Ausgleich (23:23). Anschließend nutzen wir den vergebenen Siebenmeter der Gastgeberinnen und übernahmen endlich wieder die Führung, die wir zuletzt zu Spielbeginn innehatten. Der MTV ließ sich jedoch nicht lange bitten, erneut den Ausgleich zu erzielen. Nichtsdestotrotz hatten wir das Spiel noch in der Hand, doch im Angriff waren wir nicht mutig genug und vergaben den Ball durch technische Fehler. In der Abwehr waren wir zugleich nicht clever genug und kassierten einen weiteren Siebenmeter, den die Gastgeberinnen souverän in unserem Kasten versenkten. Diese ungünstige Entwicklung krönten wir letztendlich noch mit einer weiteren 2-Minuten-Strafe und mussten uns so schließlich mit 25:24 geschlagen geben.

Erneut fahren wir ohne Punkte und mit vielen weiteren unglücklichen Schiedsrichterentscheidungen aus Herzhorn nach Hause. Während die Gegnerinnen nur vier Zeitstrafen kassierten, hatten wir die doppelte Anzahl zu verzeichnen. Von elf gegebenen Siebenmetern verwandelten die Gastgeberinnen acht, von den sechs Siebenmetern, die uns zugestanden wurden, landeten immerhin fünf im gegnerischen Tor.

Kämpferisch können wir uns heute keinen Vorwurf machen, doch in den nächsten Partien müssen wir dringend punkten! Zum Abschluss der Hinrunde dürfen wir noch den Bredstedter TSV und den ATSV Stockelsdorf bei uns in Owschlag begrüßen, bevor wir in der Rückrunde noch einige offene Rechnungen begleichen müssen.

Kristin „Krissi“ Dins

19.11.2017 AMTV Hamburg gegen HG O-K-T II

Am 19.11.2017 waren wir zu der unchristlichen Zeit von 12:00 Uhr zu Gast beim AMTV Hamburg und mussten dementsprechend früh in Owschlag aufbrechen. Selbst die Schiedsrichter waren von der Zeit nicht begeistert.

Tatsächlich starteten wir etwas verschlafen in die Partie und taten uns besonders schwer, ins Angriffsspiel zu finden. Unseren ersten Treffer erzielten wir erst in der fünften Minute, kamen dann aber langsam in Fahrt. Den Gegnerinnen haben wir das Leben zunächst allerdings auch mit einer etwas offensiver orientierten 6:0-Deckung nicht leicht gemacht. Demnach hat sich das Spiel schnell zu einem Kampf auf Augenhöhe entwickelt, in dem wir über ein 4:5 (11. Minute) und ein 5:6 (14. Minute) sogar phasenweise die Führung übernahmen. Während in der 23. Minute erneut der Ausgleich fiel, waren die letzten 7 Minuten der ersten Hälfte von vielen technischen Fehlern auf beiden Seiten und nur einem einzigen weiteren Tor geprägt, das leider nicht zu unseren Gunsten verbucht werden konnte. So gelang es den Gastgeberinnen, mit einem kleinen Vorsprung (10:9) in die Pause zu gehen.

Während wir in der ersten Hälfte noch gut mithielten und die Partie ausgeglichen gestalten konnten, wirkten wir in der zweiten Halbzeit wieder einmal wie ausgetauscht. Der AMTV startete souverän mit einem fünf-Tore-Lauf in den zweiten Abschnitt und nutze unsere Fehler gekonnt aus. Wir mussten hingegen auf unseren ersten Treffer in der zweiten Hälfte bis zur 41. Minute warten, ehe die Gegnerinnen einen erneuten vier-Tore-Lauf hinlegten, sodass es in der 47. Minute bereits 20:11 stand. Unser Spiel war wieder einmal gezeichnet von technischen Fehlern und Einfallslosigkeit. Wir hatten zwar auf eine 5:1-Deckung umgestellt, waren aber nicht wach genug. Im Angriff ließen wir den Ball nicht glaubwürdig genug laufen und kamen so nicht zu unseren Chancen. Während die Gastgeberinnen mehrere Zeitstrafen kassierten, die wir nicht zu nutzen wussten, waren wir wieder einmal zu lieb in der Defensive und nicht einmal in Unterzahl. Die schlechte Leistung der zweiten Halbzeit wurde letztendlich mit einem 28:20 bestraft.

Wie in der Woche zuvor hatten wir uns erneut zunächst gut präsentiert und dann schließlich doch versagt. Nun gilt es weiter daran zu arbeiten, die gute Leistung länger aufrecht zu erhalten und in dem kommenden Kellerduell gegen Stockelsdorf Punkte zu holen!

Kristin „Krissi“ Dins

11.11.2017 HG O-K-T II gegen SG Todesfelde/Leezen

Am 11.11.2017 empfingen wir die SG Todesfelde / Leezen bei uns in Owschlag, die uns aus den vergangenen Jahre bereits bekannt war. Allerdings hatten auch die Todesfelderinnen einige personelle Veränderungen zu verzeichnen, sodass die Karten neu gemischt waren. Dass wir uns auf eine wurfgewaltige Mannschaft einstellen mussten, war uns schon vor Spielbeginn klar, doch wir wurden in den ersten Minuten trotzdem etwas von dem todesfelder Rückraum überrumpelt. Nichts desto trotz kamen wir recht gut in die Partie. Wir begegneten den Gästen von Beginn an auf Augenhöhe, konnten in der neunten Minute das erste Mal den Gleichstand erzielen (5:5) und übernahmen anschließend auch direkt die Führung, ehe die SG in der 16. Minute wieder ausgleichen konnte (8:8). Wir ließen uns davon jedoch nicht beirren und kamen im Angriff zum Erfolg sobald wir den Ball laufen ließen und unsere Spielerinnen über einfache Kreuzbewegungen in Szene setzten. In der Defensive stabilisierten wir uns zwar, waren aber noch nicht da angekommen, wo wir sein wollten. Die nächsten Spielminuten waren davon geprägt, dass wir es immer wieder schafften, uns abzusetzen und die SG Todesfelde / Leezen nicht über einen Remis hinauskam. Nach dem erneuten Ausgleich durch die Gegnerinnen in der 25. Minute (13:13) schienen unsere Kräfte zu schwinden, sodass es den Todesfelderinnen gelang, mit einer zwei-Tore-Führung in die Pause zu gehen.

In der Halbzeit ließen wir völlig unbegründet die Köpfe hängen. Wir hatten uns in den ersten 25 Minuten gut präsentiert und es bestand noch immer die Möglichkeit, zwei Punkte zu holen. Nach der Pause mussten wir aber zunächst unser leider alt bekanntes „Zweite-Halbzeit-Tief“ überwinden, denn in der 35. Minute hatten die Gäste ihre Führung bereits auf 13:18 ausgebaut. Wir taten uns sowohl im Angriff als auch in der Defensive schwer und es gelang uns über ein 16:19 (39. Minute) und ein 20:24 (47. Minute) nicht, erneut den Anschluss zu finden.

Wir gaben die Partie allerdings noch nicht verloren und erkämpften uns gute Chancen, aus denen Siebenmeter und 2-Minuten-Strafen zu unseren Gunsten resultierten. Die Überzahl nutzten wir souverän aus und legten einen 4-Tore-Lauf aufs Parkett, durch den wir unseren Rückstand auf zwei Zähler verkürzten (24:26, 55. Minute) und die Gäste zu einem Timeout zwingen konnten. Nach der kurzen Unterbrechung kassierten wir allerdings direkt eine Zeitstrafe. Wir gaben zwar weiterhin unser Bestes, konnten die Unterzahl jedoch nicht kompensieren. So gelang es uns vor Abpfiff nicht mehr, das Spiel zu drehen oder weiter gegenzuhalten. Letztendlich kamen wir über ein 25:30 nicht hinaus.

Kristin „Krissi“ Dins

04.11.2017 TSV Altenholz gegen HG O-K-T II

In der Partie am 04.11.2017 standen alle Zeichen auf Neuanfang. Nachdem unter der Woche zunächst einiges Organisatorisches geregelt werden musste, absolvierten wir wie gewohnt die gemeinsamen Trainingseinheiten mit der weiblichen A-Jugend. Zum TSV Altenholz reisten wir dementsprechend auch wieder mit Unterstützung der Jugend und mit Sünje an der Seitenlinie.

Von Beginn an starteten wir mit einer ganz anderen Ausstrahlung als sonst in die Partie. Wir machten ordentlich Stimmung und feierten die Erfolge hinten in der Deckung sowie vorne im Angriff. Das Spiel gestaltete sich nichts desto trotz zunächst recht ausgeglichen. Vorne ließen wir weniger Chancen als sonst ungenutzt und kamen so effektiver zu unseren Torerfolgen. In der Defensive hatten wir jedoch zunächst Probleme, die Rückraumschützeninnen rechtzeitig und konsequent genug zu attackieren. Ab der 18. Minute übernahmen wir dann jedoch langfristiger die Führung und konnten diese in der 26. Minute sogar auf vier Tore ausbauen (8:12). Bis zur Halbzeit gelang es den Gastgeberinnen zwar, unseren Vorsprung zu verringern, jedoch nicht das Spiel zu drehen, sodass wir mit 13:14 in die Pause gehen konnten.

Den Start in die zweite Hälfte der Partie konnten wir im Rahmen des Neuanfangs leider nicht revolutionieren – wir begonnen nach Wiederanpfiff gewohnt schlecht. Dies nutzten die Gegnerinnen gekonnt und glichen in der 35. Minute aus (15:15). Hinzu kam noch, dass wir eine ungünstige 2-Minuten-Strafe kassierten, die dazu führte, dass wir uns zunächst nicht wieder vom TSV absetzen konnten. Bis zur 45. Minute gestaltete sich die Partie daher erneut recht ausgeglichen. Zeitweise führten die Altenholzerinnen bis wir wieder ausglichen oder die Führung übernahmen.

Bis zur 49. Minute hatten wir dann aber unser anfängliches Tief der zweiten Hälfte überwunden und konnten uns mit drei Toren absetzen (20:23). Allerdings mussten wir dann erneut eine 2-Minuten-Strafe samt Siebenmeter verbuchen. Der Siebenmeter wurde zwar in diesem Spiel erneut von unserer Torfrau pariert, doch ganz kompensieren konnten wir die Zeitstrafe dennoch nicht. In der 55. Minute gelang es den Gastgeberinnen, den erneuten Remis zu erzielen (23:23) und sich so die letzten Minuten wieder mit uns auf Augenhöhe zu bewegen. In der 59. Minute erzielte der TSV Altenholz erneut den Treffer zum Gleichstand. Allerdings waren wir noch einmal in Ballbesitz. Sünje warf noch einmal die grüne Karte und gab klare Anweisungen hinsichtlich des letzten Spielzuges. Dieser führte insofern zum Erfolg, dass wir einen Siebenmeter rausholten, diesen verwandelten und so unseren ersten Auswärtssieg einfuhren (26:27).

Kristin „Krissi“ Dins

28.10.2017 TuS Esingen gegen HG O-K-T II

Am 28.10.2017 waren wir zu Gast beim bis dato punktlosen Aufsteiger aus der Hamburg-Liga, dem TuS Esingen. Nach unserer Negativserie wollten wir hier den Umbruch einläuten und nicht die ersten sein, gegen die die Esingerinnen punkten.

Wir starteten in Ballbesitz in die Partie und erzielten durch einen glaubwürdigen Parallelstoß direkt ein einfaches Tor von der Linksaußenposition. Auf dieses folgte allerdings direkt der Gegentreffer, denn die Gastgeberinnen präsentierten sich, mit einem sehr dynamischen Angriffsspiel, von Beginn an besser, als es der Tabellenstand vermuten ließ. Wir kamen wieder einmal schwer in die Gänge, waren unkonzentriert beim Abschluss und vergaben so erneut klare Chancen, sodass die Gegnerinnen in der siebenten Minute mit 5:2 führten. Nach und nach hatten wir uns besser auf den TuS Esingen eingestellt und konnten zumindest unsere Deckung stabilisieren. Dafür belohnten wir uns in der 20. Minute mit dem Ausgleich. Unsere Offensive war zwar etwas strukturierter, doch bei weitem noch nicht so effektiv, wie wir es uns wünschten. Daher gelang es uns auch nicht, das Spiel zu drehen und die Führung zu übernehmen. In die Pause gingen wir dementsprechend mit einem Rückstand (10:9).

Dass in dieser Partie noch alles drin war, war keine Frage. Wir wollten in der zweiten Hälfte an unserer Chancenauswertung arbeiten und nicht wieder die Torhüterin zur Heldin werfen, in der Abwehr noch kompakter stehen, die Schützinnen noch früher aufnehmen und vor allem konsequenter den Ball fest machen. Doch nicht zum ersten Mal verschliefen wir den Wiederanpfiff und lagen ruckzuck in der 34. Minute mit fünf Toren zurück (15:10). Wir schienen selbst schockiert, denn wirklich zurück ins Spiel fanden wir nicht. Das Elend nahm seinen Lauf und die Gastgeberinnen bauten ihre Führung weiter aus, sodass es in der 43. Minute bereits 21:13 stand. Von dem punktlosen Aufsteiger wollten wir uns jedoch nicht aus der Halle schießen lassen. Wir nahmen noch einmal all unsere Kräfte zusammen und verkürzten den Rückstand auf fünf Tore, doch mehr war dann auch nicht mehr drin. Wir ließen in den letzten Minuten die Köpfe hängen und machten Gesichter wie sieben Tage Regenwetter. So bescherten wir dem TuS Esingen letztendlich den ersten Sieg (30:21) und konnten wieder einmal keine Punkte auf unserem Konto verbuchen.

Letztendlich verloren wir jedoch nicht nur zwei Punkte, sondern auch unseren Trainer Reiner, der nach den vergangenen erfolglosen Wochen sein Amt niederlegte.

Kristin „Krissi“ Dins

14.10.2017 HG O-K-T II gegen SV Preußen Reinfeld

Nach der ärgerlichen Niederlage gegen den ersten Aufsteiger aus der Schleswig-Holstein-Liga, die HSG Holstein Kiel / Kronshagen, am vergangenen Wochenende wollten wir am 14.10.2017 gegen den anderen aufgestiegenen SH-Ligisten, den SV Preußen Reinfeld, punkten – in der Kropper Sporthalle waren wir schließlich bislang ungeschlagen. Die Gäste reisten zwar mit drei Siegen in Folge an und waren uns wenig bekannt, doch davon wollten wir uns nicht einschüchtern lassen.

Wir starteten wieder einmal suboptimal in die zunächst recht torarme Partie. Die Gegnerinnen hatten zwar auch Anlaufschwierigkeiten, kamen dann aber nach und nach in Fahrt. Wir unterstützten uns in der Defensive gegenseitig zu wenig, vergeudeten durch ein zu unstrukturiertes Tempo-Spiel zu viele Kräfte und machten wieder einmal zu viele technische Fehler. So war es die logische Konsequenz, dass die Reinfelderinnen schnell die Führung übernahmen, die diese auch nicht wieder aus der Hand gaben. Bis zur Pause konnten die Gäste ihren Vorsprung auf vier Tore ausbauen (8:12).

Enttäuscht von der fehlenden Umsetzung der taktischen Anweisungen gab es in der Halbzeit eine klare Ansage, die uns auch zunächst wieder wachrüttelte. Wir starteten in Überzahl in die zweite Hälfte und erarbeiteten uns direkt klare Chancen. Allerdings scheiterte es erneut an der Auswertung – die gegnerische Torhüterin hatten wir in der ersten Halbzeit bereits zur Königin geworfen. Der SV überbrückte die Unterzahl hingegen souverän und läutete die zweite Hälfte mit einem vier-Tore-Lauf ein. So stand es bereits in der 35. Minute 8:16. Es gelang uns in „normaler Formation“ nicht, den Rückstand zu verringern und so stellten wir auf eine offensive Deckung um, die uns bereits in dem Spiel gegen den TSV Ellerbek zum Erfolg geführt hatte. Wir zwangen die Gäste so zwar zu einigen technischen Fehlern und ergatterten ein paar Bälle, doch diese Erfolge beflügelten unser Angriffsspiel leider nicht wirklich. Wir verkürzten zwar in der 47. Minute auf sechs Tore, doch dass die neue Deckungsformation an den Kräften zehrte, ließ sich nicht verstecken. Obwohl wir den Rückstand nicht wieder deutlich größer werden ließen, gelang es uns auch nicht, mehr als ein 21:25 (59. Minute) rauszuholen.

Die ganze Partie über fanden wir überhaupt nicht zu unserer gewohnten Form, es lief einfach gar nichts. Man könnte meinen, unser Freitag der 13. war nicht am Vortrag, sondern heute! Letztendlich verlieren wir die Partie mit hängenden Köpfen und sechs Toren (21:27).

Kristin „Krissi“ Dins

07.10.2017 HG O-K-T II gegen HSG Holstein Kiel-Kronshagen

Am 07.10.2017 gaben wir unser Debut in der Owschlager Halle. Zu Gast hatten wir die HSG Holstein Kiel/Kronshagen, die in dieser Saison nach einigen Jahren Abstinenz den Weg zurück in die Oberliga gefunden hat.

Wir haben uns zwar auf gefährliche Rückraumschützinnen und ein schnelles Spiel eingestellt, doch auch das bewahrte uns nicht davor, die ersten Spielminuten zu verschlafen. Erst in der sechsten Minute gelang es uns, unser erstes Tor in dieser Partie zu erzielen mit dem wir jedoch gleichzeitig einen fünf-Tor-Lauf einläuteten. Es schien, als seien wir endlich aufgewacht. Im Angriff erspielten wir uns endlich gute Chancen und verwandelten diese souverän. In der 18. Minute hatten wir uns eine 11:6-Führung erarbeitet. Doch dann fielen wir wieder in ein Loch. Vorne verdaddelten wir die Bälle, hinten machten wir nicht konsequent genug die Deckung zu. So gaben wir den Gegnerinnen die Möglichkeit, mit einem 8:0-Lauf zu kontern und die Führung zu übernehmen. Diese gaben sie bis zur Pause auch nicht mehr her, sondern setzten sich sogar in letzter Sekunde noch mit drei Toren ab (11:14). Nach deutlichen Worten in der Pause starteten wir wesentlich aufgeweckter in die zweite Hälfte. Die Köpfe, die vor einigen Minuten noch hingen, waren wieder aufgerichtet und erkämpften sich bis zur 37. Minute den Ausgleich (14:14). In den nächsten zehn Minuten kämpften wir auf Augenhöhe. Wir waren zwar zeitweise in der Abwehr wacher und fingen mehrere Bälle ab, doch die Rückraumschützinnen bekamen wir nicht wirklich in den Griff. Zudem taten wir uns vorne ziemlich schwer damit, Tore zu erzielen. Die HSG hingegen spielte ihren Stiefel routiniert runter und verschaffte sich so wieder einen kleinen Vorsprung. Wir gaben zwar nicht auf, doch irgendwie war der Wurm drin. Für uns war an diesem Tag nichts mehr zu holen und so mussten wir uns letztendlich 24:28 geschlagen geben.

Kristin „Krissi“ Dins

01.10.2017 HG O-K-T II  gg  SC Alstertal / Langenhorn

Erst hui, dann pfui…

Den Oktober läuteten wir wenig erfolgreich ein. Am 01.10.2017 ging es für uns zum SC Alstertal-Langenhorn. Dem groß gewachsenen Favoriten wollten wir Paroli bieten und unserer Torfrau Hanna ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk machen.

In der ersten Hälfte der Partie schlugen wir uns ganz gut, lagen sogar zeitweise in Führung. Der gegnerische Trainer war alles andere als zufrieden und schmiss bereits in der 7. Minute die grüne Karte. Die Alstertalerinnen kamen immer besser ins Spiel und konnten sich in der 24. Minute bereits einen vier-Tore-Vorsprung (13:9) verschaffen. Wir verkürzten zwar noch einmal auf zwei Treffer, gingen dann aber schließlich doch mit einem 15:11 in die Pause. Insgesamt konnten wir mit der ersten Halbzeit zwar zufrieden sein, doch im weiteren Spielverlauf wollten wir unsere Chancen konsequenter nutzen, die Abwehr weiter stabilisieren und den Gegnerinnen weniger Gelegenheit zu schnellen, einfachen Toren bieten – Pustekuchen! Es kam ganz anders: Wir verschliefen den Wiederanpfiff, verloren durch technische Fehler den Ball und kassierten Tempo-Tore. Nach einem 5-Tore-Lauf des SC lagen wir bereits in der 38. Minute mit neun Toren zurück (20:11). Anstatt zu kämpfen, ließen wir die Köpfe hängen. Vorne schien rein gar nichts mehr zu funktionieren. Obwohl wir uns gute Möglichkeiten erarbeiteten, gelang es uns nicht, den Rückstand wieder aufzuholen, zu oft scheiterten wir an der Torfrau.

Während die Gastgeberinnen immer mehr in Fahrt kamen, gerieten wir immer mehr aus der Bahn. So gibt es aus der zweiten Hälfte auch nicht mehr als vier glorreiche Tore zu berichten. Wir gingen mit 29:15 chancenlos unter. Aber auch das gehört mal dazu. Jetzt gilt es, die positiven Aspekte der ersten Halbzeit mitzunehmen, alles weitere abzuhaken und erhobenen Hauptes in die nächsten Partien zu gehen, um Punkte zu holen!

Kristin „Krissi“ Dins

24.09.2017 HG O-K-T II gegeng TSV Ellerbek

Am 24.09.2017 durften wir uns nun auch erstmalig in dieser Saison in eigener Halle in der Oberliga HH/SH messen. Wir empfingen den TSV Ellerbek, der mit einer knappen Niederlage gegen Aufsteiger HSG Holstein Kiel/Kronshagen in die Saison gestartet ist und heute mit einer gefährlichen Rückraumspielerin weniger anreiste. Wir nahmen uns zwar vor, uns davon nicht beeinflussen zu lassen, doch die ersten Minuten liefen alles andere als gut für uns.

Wir kamen sehr schlecht ins Spiel, hatten vor allem Probleme im Angriff und waren auch in der Abwehr noch nicht ganz wach. In der elften Minute stand es bereits 2:5 und Reiner nahm die erste Auszeit, um uns wachzurütteln. Doch diese zeigte leider keine Wirkung, ganz im Gegenteil: In der 19. Minute führten die Gäste mit sieben Toren (2:9). Abschießen lassen wollten wir uns jedoch nicht, rissen uns somit zusammen und legten einen 5-Tore-Lauf aufs Parkett. Es schien als hätten wir uns gefangen, doch zur Pause lagen wir dann doch wieder mit vier Toren zurück (9:13).

Wir waren in der ersten Hälfte generell einfach zu unkonzentriert und ungeduldig und packten in der Deckung nicht anständig zu. Dies wollten wir in der zweiten Halbzeit verbessern, was uns zeitweise auch gelang. Allerdings zogen die Ellerbekerinnen immer mit, sodass wir den Rückstand zunächst nicht wirklich verkürzen konnten. Im Angriff lieferten wir jetzt ein deutlich besseres Spiel ab und erarbeiteten uns klare Chancen. Auch in der Defensive passten die Absprachen besser als noch zu Beginn der Partie. Der Einsatz zahlte sich aus und wir schafften es in der 45. Minute, den Vorsprung der Gäste auf ein Tor zu verkürzen. Auszugleichen oder das Spiel gar zu drehen, gelang uns jedoch nicht. Der TSV baute seinen Vorsprung hingegen wieder souverän durch mehrere einfache Tore aus dem Rückraum aus und setzte sich in der 58. Minute mit vier Toren ab.

Wir mussten nun alles auf eine Karte setzen. Reiner nahm noch einmal eine Auszeit und ordnete eine offensive Manndeckung an. Bevor wir diese umsetzten, konnten wir noch ein Tor erzielen und den Rückstand auf drei Zähler reduzieren. In der offensiven Abwehr fühlten wir uns direkt ins alt bekannte Parteiballspiel der allwöchentlichen Trainingseinheiten zurück versetzt. Man merkte schnell, dass sich das Training ausgezahlt hat. Die Gegnerinnen hatten Schwierigkeiten mit unserer neuen Deckungsformation und ließen sich zu Fehlern provozieren. Diese nutzen wir für zwei Blitztore, sodass wir in der letzten Spielminute nur noch mit einem Tor zurücklagen. Wir erzwangen tatsächlich noch einen weiteren Ballverlust und behielten die Nerven, noch eine klare Chance heraus zu spielen. Wir machten das nahezu Unmögliche möglich und warfen zwei Sekunden vor Abpfiff noch den Ausgleich.

Dass es sich lohnt, nicht aufzugeben, haben wir in dieser Partie bewiesen!

Kristin „Krissi“ Dins

Trainer im Interview

sprungwurf.tv interviewte Reiner Kobs, Trainer der 2.Frauen, kurz vor Saisonbeginn beim Training in der Geestlandhalle.
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Elbe - Cup 2017

Am 02. und 03.09.2017 fand der diesjährige Elbe-Cup 2017 statt. Ausrichter waren wie gewohnt die Elbdiven vom SV Lauenburg. Nachdem die 1. Frauen letztes Jahr dieses Tuinier gewannen, wurde die HG O-K-T dieses Jahr durch die 2. Frauen vertreten. Mit vielen A-Jugend Spielerinnen verstärkt, erreichte die Mannschaft um das Trainergespann Reiner Kobs und Sünje Schütt einen guten 4. Platz. Den Tunierverlauf kann man hier nachlesen.

Hallen Nr.: 140709 = Neue Sporthalle, 24811 Owschlag, Sportalle
Hallen Nr.: 140343 = Geestlandhalle, 24848 Kropp, Schulstraße

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